Strom mit Hilfe der Sonne erzeugen
Obwohl sowohl Solarsysteme als auch Photovoltaik-Systeme die Sonneneinstrahlung zur Energiegewinnung nutzen, unterscheiden sich die Systeme sowohl technisch als auch in Planung und Betrieb voneinander. Während bei thermischen Solaranlagen die in den Kollektoren gewonnene Wärme hydraulisch über ein Wärmeträgermedium abtransportiert wird, entsteht im Solarmodul elektrische Energie direkt in der Solarzelle.
Mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach wird jeder Hausbesitzer zu einem Stromerzeuger:
Module aufs Dach, Leitungen zusammenstecken,
Wechselrichter anschließen, fertig.
Funktionsweise von Photovoltaik-Anlagen
Im Gegensatz zu “Inselanlagen”, bei denen der Solarstrom in Akkumulatoren gespeichert werden muss, speisen netz-gekoppelte Solaranlagen die gewonnene Energie in das öffentliche Stromnetz ein.
Für die Einspeisung ins Netz wird ein separater Stromzähler ein-gerichtet. Die erzeugte Energie wird vom Netzbetreiber nach dem Eneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet.
Für die Einspeisung ins Netz wird ein separater Stromzähler ein-gerichtet. Die erzeugte Energie wird vom Netzbetreiber nach dem Eneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet.
Der vom Solarstromgenerator erzeugte Gleichstrom wird anschließend von Wechselrichter (häufig auch als Netzeinspeise-gerät (NEG) bezeichnet) in netz-konformen Wechselstrom (230 Volt Wechselspannung) umgewandelt.
Geprüfte Sicherheitsstandards und ausgereifte Prozessortechnik sowie Leistungselektronik der neuesten Generation sorgen für eine effektive Nutzung der Sonneneinstrahlung.
Geprüfte Sicherheitsstandards und ausgereifte Prozessortechnik sowie Leistungselektronik der neuesten Generation sorgen für eine effektive Nutzung der Sonneneinstrahlung.
Die Solarzellen im Solargenerator erzeugen auf dem direkten Weg elektrische Energie aus dem auftreffenden Licht. Es handelt sich dabei um Gleichstrom, wie er auch aus Batterien entnommen werden kann.


